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Anregungen
 

Das Wunder der Achtsamkeit

Vier Grundlagen der Achtsamkeit:

Für die bewusste Hinwendung zur Achtsamkeit hat Buddha eine Methode gelehrt, die als die "Vier Grundlagen der Achtsamkeit" bekannt sind:

- Achtsamkeit auf den Körper

- Achtsamkeit auf Gefühle

- Achtsamkeit auf den Geist

- Achtsamkeit auf die Geistobjekte

Diese Methode ist im sog. "Mahasatipatthana Sutta" überliefert. Bis heute ist sie die Basis der Achtsamkeitspraxis aller buddhistischen Schulen.

Bereits vor 2500 Jahren unterrichtete der Buddha das Kultivieren der vier Grundlagen der Achtsamkeit als die Basis aller Meditationspraktiken. Dies wurde von ihm sogar als den "einzigen Weg" bezeichnet. Damit ist wohl gemeint, dass, wo immer wir sind, was immer wir tun, die Grundlage dafür bilden kann, eine positive Grundhaltung gegenüber uns selbst, unserem Leben uns unseren Mitwesen zu entwickeln.

Eine solche positive Grundhaltung entspringt aus der bewussten Hinwendung zur Achtsamkeit. Buddha lehrte, dass diese bewusste Hinwendung zur Achtsamkeit Voraussetzung und Bedingung für eine spirituelle Entwicklung ist und zum Erwachen, bzw. zur  Erleuchtung führen kann.

Der Begriff "Achtsamkeit" ist in der heutigen Zeit ein Modewort geworden, "Achtsamkeit leben" heißt, sich im gegenwärtigen Augenblick zu verankern. Das Verweilen im Hier und Jetzt hilft uns, dem inneren Stress, der Gedankenflut oder der Sinnentleerung unseres Alltags zu entkommen. Das Üben von achtsamen Atmen, Achtsames gehen, Achtsames essen sind nur einige Beispiele für mehr Bewusstheit im Hier und Jetzt.