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Anregungen
 

Heilende Affirmationen

Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann  auf dieser Welt nichts mehr verlieren, und wer einmal sein Selbst begriffen hat, der begreift alle Menschen.

                                                                                          Stefan Zweig

 

 

Unser Leben ist ein Spiegel unserer Gedanken. Alle Menschen streben, bewusst oder unbewusst, nach einem größeren Selbstverständnis.

Grundlegende Informationen, die heute vergessen sind, können erneuert werden. Die Kenntnis unseres eigenen Selbst ist das Wichtigste in unserem Leben.

Affirmationen, positiv formuliert, geben Impulse zu erkennen, wer wir wirklich sind und verbinden uns mit unserem innersten Wesen.

 

Affirmationen

 

  - führen zu einem größerem Selbstverständnis

  - neutralisieren einschränkende und negative Gedanken und Glaubenssysteme

  - zeigen, wie sir mit Gedanken unsere innere und äußere Welt erschaffen

  - öffnen uns für neue Erfahrungs- und Gefühlsebenen

  - weisen in eine neue Freiheit und Wirklichkeit

  - schaffen mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

 

Einige Beispiele für Affirmationen

 

   "Ich akzeptiere, was ich sehe. Ich akzeptiere es für diesen Augenblick."

   " Ich fließe mit dem leben und bin bereit für Veränderung."

   " Ich entspanne mich und sehe sehr wachsam in diese Welt."

   " Aufrichtig und voller Vertrauen zeige ich mich, wie ich wirklich bin."

   " Eine Welle - ein Atemzug - im Einklang mit mir."

   " Ich entspanne mich und sehe sehr wachsam in diese Welt."

   " Ich fühle mich geborgen und sicher in mir und in dieser Welt.

   " Ich fange ruhig an und tue was ich kann."

   " Ich nehme mich so an, wie ich bin."

  

Gedanken zu Affirmationen 

 

Alles Sicht-, Fühl- und Greifbare wurde von Gedanken geschaffen. Jeder Manifestation gehen Gedanken voraus. Je intensiver wir uns bestimmten Gedanken widmen, desto schneller werden sie sich realisieren.

   Jeder Gedanke, jede Handlung und jeder Wunsch wird un unserem Bewusstsein aufgezeichnet, wenn wir diese Information als wahr akzeptiert haben. Diese Aufzeichnungen bestimmen so lange unsere Wahr-nehmung, bis sie durch andere ersetzt bzw. revidiert werden.

   Alle Gedankenbilder, die sich im Laufe unseres Lebens ge-bildet haben, sind jene Brillen, durch die wir uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen.

   Unser Selbst- und Weltbild ist die Summe aller gespeicherten und als wahr akzeptierten Informationen, egal, ob es negative oder positive Gedanken sind.

   Der bewusste Umgang mit den Gedanken fördert die Eigenverantwortung und revidiert Gedanken wie "Ich bin das Opfer meiner Umwelt"

Quelle: Helmut G. Sieczka